Das Weihnachtsgeschenk in Bremen – Leicht bewegen!

Liebe Leserinnen und Leser,

Bewegungsfreude können Sie jetzt auch verschenken!

***herzlich***nachhaltig***mit Spaßfaktor***gesund***umweltfreundlich***lokal***

Einfach perfekt!

GutscheinBitte senden Sie mir Ihre Bestellung per eMail! Die Zahlung ist bar oder per Überweisung als Vorkasse möglich.

Dauer: 50 Minuten *** EUR 50,00 *** Studenten: EUR 35,00 *** ein Jahr gültig

Ich wünsche Ihnen bunte, bewegte Festtage!

Eure und Ihre
Stefanie Buller

Gewohnheiten des Gesichts – Mimik / Habits of the face – facial expression

Eine meiner Kundinnen erforscht gerade die Spannungen, die wir gewohnheitsmäßig im Gesicht tragen. Es handelt sich dabei um Gewohnheiten, die besonders eng mit einem Gefühl von Identität verknüpft sind. Wie meistens in einer Alexander-Stunde hat sie – mit Hilfe sanfter Berührungen – ein paar dieser Gewohnheits-Muskelspannungen losgelassen und dadurch eine neue Erfahrung mit sich und einem entspannteren Gesicht gemacht.

Ihr Kommentar direkt nach der Einheit:

„Ich wusste gar nicht, das im Gesicht soviel Potential ist.“

Heute – eine Woche später – habe ich sie gefragt, wie es ihr im Laufe der Woche mit dieser Erfahrung ergangen ist. Sie antwortete:

„Ich habe mich immer wieder daran erinnert, dass mein Körper ja auch im Gesicht ist.“

Vielleicht möchtest Du – während Du das hier liest – ausprobieren, was diese Idee für Dich bewirkt.

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One of my clients is at momentexploring the tensions we carry in our faces habitually. These are habits which are very closly connected to our feeling of identity. As in most of Alexander lessons she released some of her habitual muscle tensions – with the assistance of my gentle touch and by this made a new experience of herself and a more stress-less face.

Immediately after the session she commented:

„I didn´t know how much potential is in the face.“

Today – one week later – I asked her, how she dealt with this experience over the week. She answered:

„I reminded myself again and again, that my body is also in the face.“

 

Maybe – as you read it – you want to try what this idea does for you.

Logik – Logic

„Ich freue mich wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue
regnet es auch.“
Karl Valentin *1882 +1948

„I am happy when it rains, because if I am not happy
it still rains.“
Karl Valentin, brilliant German comedian *1882 +1948

 

Karl_Valentin_GraffittiKarl Valentin mit Fagott, Graffiti von unbekanntem Künstler, aufgenommen von mir in Osnabrück

Karl Valentin wih Bassoon, Graffiti of unknown Artist, photographed by myself in Osnabrück, Germany

Aphorismus – Aphorism

„Ich werde nie versuchen, dich zu kennen.
Ich werde beständig danach streben, dich zu sehen.“

„I will never try to know you. I will forever try to see you.“

Thommy Thompson

Lauschen – Listening

Wer beim Wort „Streichquartett“ gähnt, an Senioren-Kaffeekränzchen und überheizte Räume denkt, kriegt jetzt was „auf die Ohren: Denn wer das „Quatuor Ébène“ erlebt, taucht buchstäblich in Sound ein.

If the word „string quartet“ makes you yawn and think of old people in overheated rooms, you´re ears will experience something diffrent: Experiencing the Quatuor Ébène is like immersing into sound.

Hört Euch das an: Listen to this:
http://www.youtube.com/watch?v=dvUry5c8mrI

und singen können sie auch: and they can also sing:
http://www.youtube.com/watch?v=TEv8DMds23c

Mehr auf der Internetseite. Zu hören am 13.04. in Essen – hingehen und lauschen, lauschen, lauschen…

More infos on the webpage. Live in the german city Essen – just listen listen listen..

Gedicht über den Tanz von Rumi / Poem about dance by Rumi

Sorry – but I don´t feel that I can translate this into English. If someone thinks he / she could do this – feel free!

Schmerzloses Steigen wie ein Stäubchen im Licht,
geblasen vom Wind, das ist Tanzen nicht.

Zwei Welten lass hinter dir, wenn du es kannst
zerreiß dein Herz, die Seele lass fallen, das ist dann Tanz.

Gibt es den Ort, wo du zerbrechen kannst,
den profanen Lüsten entsagen? Dort tanz.

Wahre Männer tanzen und wirbeln im Kampf
wenn der Boden vom eigenen Blute dampft.

Sie klatschen und geben sich auf im Ganzen
entsagen den Makeln des Ichs. Sie tanzen.

Aus dem Innern erschallt Musik als schwämmen
Ozeane der Liebe auf Wellenkämmen.

aus: Dschallaludin Rumi, „Mathnawi“, von mir entnommen aus: Stephen Nachmanovitch, „Das Tao der Kreativität“

Zeit für eine Hymne! :-)

Ihr Lieben!

Im Juni habe ich schonmal einen Song von Maike Rosa Vogel an´s Ohr und Herz gelegt.

http://selbstverstaendlich.wordpress.com/2010/06/13/horenswert-maike-rosa-vogel/

Hier kommt einer aus dem neuen Album „Unvollkommen“: http://www.youtube.com/watch?v=LdB8Hp12hZA&feature=related

Einfach hören, lauschen, nochmal hören, lauschen….

meine erste Presse – und ich hab´s gar nicht bemerkt

Manchmal ist des doch interessant, den eigenen Namen zu „Googlen“ …..

Gefunden habe ich diesen Weser-Kurier-Artikel über das Kunst-Mitmach-Projekt  „Aller:Ort“ in Bremen Hemelingen. Ein zauberhaftes Projekt – es hat meinen Sommer bereichert!

Hier der Artikel:

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Stadtteile/Hemelingen/415466/Nur-die-Birkenfeige-wollte-keiner-haben.html

Ich darf in der zweiten Spalte zu Wort kommen…

Viel Spaß beim Lesen!

P.S.: Dem Ficus geht´s prima, die Fuchsie leidet etwas – aber sie darf ja bald in den Winterschlaf…