Vom Missverständnis zum Körperglück – From Misconception to body-blessing

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Wie 1980 an der Grundschule Anatomie unterrichtet wurde.

Wie 1986 an der Grundschule Anatomie unterrichtet wurde.

Immer wieder werde ich gefragt, woher eigentlich all diese Fehlannahmen über unseren eigenen Körper kommen.
Ich zeige dann gerne Bilder aus der Werbung, von Matratzenherstellern oder Pseudo-Orthopädie-Magazinen, die die seltsamsten Irrtümer streuen – mit denen sich hervorragend Pseudo-Hilfsprodukte verkaufen lassen. Was für ein Markt!

Beim Aufräumen fiel mir mein altes Schulheft in die Hände: „Sachkunde – 4. Klasse 1986“.

Der Unterricht bei Frau S. (Gott-hab-sie-selig) bestand Stunde für Stunde darin, dass sie Dinge an die Tafel malte – exakt nach ihren Vorlagen, die sie seit den 60er-Jahren benutzte – und wir das abmalten. Für die Notengebung wurden dann die Hefte kontrolliert. Fragen, die ihr „bewährtes“ Material in Frage stellten, wurden abgeschmettert. Aber dazu mehr – zu einem anderen Zeitpunkt.

Zeitsprung: Es muss 2010 gewesen sein. Im Rahmen meiner Ausbildung zur Lehrerin der Alexander-Technik stand sogenanntes „Body-Mapping“ auf dem Stundenplan. Der Inhalt besteht darin, das eigene Körperverständnis mit der anatomischen Realität abzugeleichen und den Effekt zu beobachten, den diese Korrektur bewirkt.

Und ich erinnere mich gut, wie ich die Augen nicht von diesem Wirbelkörper lassen konnte und immer wieder dachte: „Aber das Rückenmark? Wo ist denn das Rückenmark? Wenn doch das ganze Körpergewicht auf der Wirbelsäule lastet, dann wird doch das Rückenmark gestaucht!“

Es dauerte, bis ich verstand. Die Wirbelkörper mit den Bandscheiben sind stabile, tragende Elemente. Der Kanal für das Rückenmark ist weiter „hinten“ und knöchern ummantelt.

Der Effekt war grandios! Schließlich hatte ich – ganz unbewusst – mein Leben lang versucht, der Wirbelsäule nicht „soviel zuzumuten“, schließlich könnte das mein Rückenmark gefährden. Mein Selbstbild änderte sich schlagartig von unbewusster Vorsicht zu bewusstem Zutrauen in meinen Rücken. Die Bewegungen veränderten entsprechend die Qualität.

Und ich begann mich zu fragen, woher diese felsenfeste Überzeugung in mir kam, dass das Rückenmark durch die Bandscheiben verläuft. Heute weiß ich es. Und Du auch. Was für ein (Körper)-Glück!

Welche herrlichen Irrtümer hast Du zu bieten? Ich freue mich auf Deine Fragen und Anregungen!
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Time and time again I am asked where all these misconceptions about our own bodies come from.
I like to show pictures from advertising mostly. Advertisements from manufacturers of matrasses or pseudo-orthopädic-magazines, which spread strange misbeliefs  – which boost the sales of pseudo-healthproducts. What a market!

While tidying up one day I found an old school book of mine: „Biology 4th class – 1986“

The content of Mrs. S´s lessons (God have mercy on her soul) was that we had to copy from the board what she drew on it – copying it herself exactly from her material of the 60´s. Grads were based on the exercise books that were checked for „correct copying“. Any questions we had were rejected. But I will tell you more about this – at another time.

Leap in time: It must have been 2010. During my training as a teacher of the Alexander technique so-called „body mapping“ was on the schedule. The content of this class was to compare your own body concepts with the anatomical reality and to observe the effect, that this redefined knowledge produces.

I remember vividly how I just couldn´t let my eyes off the vertebra. I kept thinking: „What about the spinal cord? Where is the spinal cord? If the whole body weight weighs on the spinal column the spinal cord will be squeezed!“

It took a long time until I understood: The vertebrae together with the discs are stable, weight-bearing elements. The canal for the spinal cord is „further back“ and a bony structure.

The result was amazing! Unconsciously I had tried all my life not to burden my spine with too much weight, for in my belief it would be dangorous for the spinal cord. My self-perception shifted from unconscious cautiousness to conscious trust in my back. And the quality of all my movements shifted accordingly.

And I started asking myself where this rock-solid conviction originated: that my spinal cord runs right through the discs. Today I know. You too. What a (body-) blessing!

Which wonderful misconceptions do you have to offer? I am looking forward to hearing about it!

Vocabulary:
Rückenmarkkanal = spinal canal
Wirbelkörper = body of vertebra

Bücken – aber lecker! – am 16. Januar 2016

Herzlich willkommen im neuen Jahr!

Lange angekündigt kommt der Workshop „Bücken – aber lecker!“ nun endlich zu Stande! Es sind noch Plätze frei! ….eine prima Vorbereitung zum Ostereier-Sammeln!

Bücken ist leicht!Samstag, 16. Januar 2016 „Bücken – aber lecker!“:

… Gänseblümchen pflücken oder Erdbeeren ernten … Legosteine aufheben oder dreckige Socken einsammeln … die Spülmaschine ausräumen oder die Waschmaschine befüllen … die Strümpfe anziehen oder die Schuhe aus … eine gefallene Münze aufheben oder Scherben … Muscheln sammeln oder einen Käfer finden … Umzugskisten packen oder zum Meditieren setzen … die Katze füttern oder den Hund anleinen … runtergefallene Zettel einsammeln oder unter den Schrank gerollte Murmeln … für den Heiratsantrag auf die Knie gehen oder den Kindern die Schuhe schnüren …

Mit Hilfe der Alexander-Technik lernst Du Deinen Körper besser kennen. Du wirst die tragende, stützende Struktur Deines Körpers besser nutzen können, statt überforderte Gelenke und Muskeln weiter zu stressen.

Stell Dir nur all diese Situationen als wohlfühlige, elegante, kraftvolle, würdige Momente vor! Und noch mehr: Schönes Bücken ist wirklich sexy! Wenn Du jetzt Lust auf ein Styling Deiner „Bück-Bewegung“ hast, bist Du hier richtig!

Kursgebühr:

  • € 46 /Person pro Workshop bei Einzelanmeldung
  • € 42 /Person pro Workshop bei Anmeldung zu zweit

Zeit: 14:00 – 18:00 Uhr, inkl. Pause
Ort:
Gesundheitszentrum Harlekin, Beginenhof 1-7, 28201 Bremen
Anmeldung: Stefanie Buller, Tel: 0421 222 909 28, s.buller@leicht-bewegen.de

Die Alexander-Technik:
Ursprünglich vom Schauspieler F.M. Alexander entwickelt, um der drohenden Berufsunfähigkeit zu entgehen (Stimmverlust ohne „organische Ursache“), zeigte seine Methode bald wünschenswerte Nebenwirkungen: Erhöhtes Wohlbefinden, positive Ausstrahlung und optimalen Körpereinsatz.

Mit dem Körper rudern – statt gegen ihn

Das Alexander-Technik – Ruder-Projekt ist nun schon ein Jahr her – und wie ein Stein, der im Wasser Kreise zieht, verbreitet sich auch die Information in Ruderkreisen (bzw. „Quallen“).

S.Buller Rudern

Durch das stabile Becken kommt die Kraft der Beine in den Armen an!

Besonderer Dank gilt Dr. Wolfgang Fritsch von der Uni Konstanz, der nach meinem Bericht sofort überzeugt war, dass dieses Pilotprojekt in das „Trainingsspecial“ der Zeitschrift Rudersport gehört.

Den ganzen Artikel aus der Zeitschrift rudersport gibt es hier :

Ihr sucht neue Impulse für den Unterricht erwachsener Anfänger? Die Masters suchen neue Trainingsimpulse? Du hast eine individuelle Frage zu deinem Bewegungsablauf? Ich freue mich auf jede Frage, besonders auf die ganz kniffligen!!!

Herzlich, Stefanie

 

 

Schöner bewegen – Alexander-Technik in Bremen

Bücken ist leicht!Einfach schöner bewegen!

In dieser Workshop-Reihe verwandeln Du Alltagsbewegungen in Genussmomente!

Mit Hilfe der Alexander-Technik lernst Du Deinen Körper besser kennen. Du wirst die tragende, stützende Struktur Deines Körpers besser nutzen können, statt überforderte Gelenke und Muskeln weiter zu stressen.

Spielerisch erweiterst Du Deine individuellen körperlichen Möglichkeiten, es Dir selber beim Gehen, Sitzen oder Bücken leichter und „wohlfühliger“ zu machen. Denn Bewegungen die sich toll anfühlen, machen Lust auf mehr!

Samstag, 19. September 2015 „Schöner Gehen“:
Gehen ist unsere natürlichste Bewegungsform.Ist „Gehen“ trotzdem nicht Deine Lieblingsbewegung? Entdecke In diesem Workshop neue Möglichkeiten, aufrecht und balanciert durchs Leben zu gehen!

Samstag, 24. Oktober 2015 „Schöner Sitzen“:
Sitzen ist schön. Sitzen spart Kraft. Sitzen ist gesellig. Sitzen ist praktisch. Sitzen fühlt sich gut an – wenn Du Deinen Körper dabei gut „gebrauchst“, statt ihn zu „missbrauchen“. In diesem Workshop schauen wir, was Du brauchst, damit Sitzen ein Genuss ist.

Samstag, 21. November 2015 „Schöner Bücken“:
… Gänseblümchen pflücken oder Erdbeeren ernten … Legosteine aufheben oder dreckige Socken einsammeln … die Spülmaschine ausräumen oder die Waschmaschine befüllen … die Strümpfe anziehen oder die Schuhe aus … eine gefallene Münze aufheben oder Scherben … Muscheln sammeln oder einen Käfer finden … Umzugskisten packen oder zum Meditieren setzen … die Katze füttern oder den Hund anleinen … runtergefallene Zettel einsammeln oder unter den Schrank gerollte Murmeln … für den Heiratsantrag auf die Knie gehen oder den Kindern die Schuhe schnüren …

Stell Dir nur all diese Situationen als wohlfühlige, elegante, kraftvolle, würdige Momente vor! Und noch mehr: Schönes Bücken ist wirklich sexy! Wenn Du jetzt Lust auf ein Styling Deiner „Bück-Bewegung“ hast, bist Du hier richtig!

Kursgebühr:

  • € 46 /Person pro Workshop bei Einzelanmeldung
  • € 42 /Person pro Workshop bei Anmeldung zu zweit
  • € 122 /Person bei Anmeldung für alle drei Workshops

Zeit: Jeweils 14:00 – 18:00 Uhr, inkl. Pause
Ort:
Gesundheitszentrum Harlekin, Beginenhof 1-7, 28201 Bremen
Anmeldung: Stefanie Buller, Tel: 0421 222 909 28, s.buller@leicht-bewegen.de

Die Alexander-Technik:
Ursprünglich vom Schauspieler F.M. Alexander entwickelt, um der drohenden Berufsunfähigkeit zu entgehen (Stimmverlust ohne „organische Ursache“), zeigte seine Methode bald wünschenswerte Nebenwirkungen: Erhöhtes Wohlbefinden, positive Ausstrahlung und optimalen Körpereinsatz.

Alexander-Technik in Bremen: aktuelle Termine!!!!

Hier kommt eine Übersicht über nächsten Termine, bei denen Ihr die Alexander-Technik kennenlernen oder neu-entdecken könnt:

  • 30./31. Mai 2015:
    „Körperglück – Cello-Glück“ Ein Workshop für Amateur-CellistInnen
  • 7. Juni 2015:
    „Nia meets Alexander-Technik“ Ein Workshop gemeinsam mit Christina Spallek
    Nia ist ein Tanz-Bewegungs-Programm, bei dem man sich lustvoll tänzerisch auspowern kann. Gleichzeitig nimmt der Körper – quasi nebenbei – ganz viel Beweglichkeit, Koordination, Kraft und Ausdauer auf. Nia baut auf 9 Bewegungsprinzipien auf – eine davon ist die Alexander-Technik.

    In unserem Workshop können Nia-Begeisterte eine ihrer Bewegungsformen kennenlernen, Alexander-Technik-Fans ein nicht leistungsorientieres Wohlfühl-Workout kennenlernen und jeder der Lust hat, beides entdecken!

  • 6. Juli 2015:
    Vortrag „Wunderwerk Körper – vom achtungsvollen Umgang mit sich selbst“
    im Rahmen der Reihe „Kirche im Kommen“ in der Remberti-Gemeinde, Bremen

 

Einfach schöner bewegen – Alexander-Technik in Bremen

Liebe Leserinnen und Leser, hiermit lade ich Euch herzlich zu meiner neuen Workshop-Reihe ein! Das Verteilen dieser Einladung ist wärmstens erwünscht!

Ich freue mich auf Euch!
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Einfach schöner bewegen!

In dieser Workshop-Reihe verwandeln wir Alltagsbewegungen in Genussmomente!

Mit Hilfe der Alexander-Technik lernen Sie Ihren Körper besser kennen. Sie werden die tragende, stützende Struktur Ihres Körpers besser nutzen können, statt überforderte Gelenke und Muskeln weiter zu stressen.

Spielerisch erweitern Sie Ihre individuellen körperlichen Möglichkeiten, es sich selber beim Gehen, Sitzen oder Bücken leichter und „wohlfühliger“ zu machen. Denn Bewegungen die sich toll anfühlen, machen Lust auf mehr!

Samstag, 11.04.2015 „Schöner Bücken“:
Die Schuhe schnüren, die Spülmaschine ausräumen, Unkraut jäten – „Bücken“ ist eine der häufigsten – und un-geliebtesten – Bewegungen in unserem Alltag. Dabei ist sie vielfältig, umfasst den ganzen Körper und trainiert nebenbei eine tolle Figur! Gründe genug, diese Bewegung so angenehm zu machen, dass Sie davon gar nicht genug bekommen können!

Stand 22.03.2015: noch 5 Plätze frei

bereits stattgefunden hat:
Samstag, 14.02.2015 „Schöner Gehen“:

Gehen ist unsere natürlichste Bewegungsform. Trotzdem empfinden viele Menschen Gehen als mühsam, anstrengend oder schmerzhaft. In diesem Workshop entdecken Sie neue Möglichkeiten, aufrecht und balanciert durchs Leben zu gehen!
Stand 08.02.2015: ausgebucht, Warteliste und / oder Wiederholungstermin

Samstag, 21.03.2015 „Schöner Sitzen“:
Wir sitzen zu viel. Wir wissen alle, wie „richtig sitzen“ geht. Wir tun es aber nicht, weil es sich nicht gut anfühlt. In diesem Workshop schauen wir, was wir brauchen, damit Sitzen ein Genuss ist.
Stand 06.03.2015: ausgebucht, Warteliste und / oder Wiederholungstermin

Kursgebühr:

  • € 40 /Person pro Workshop bei Einzelanmeldung
  • € 36 /Person pro Workshop bei Anmeldung zu zweit
  • € 105 /Person bei Anmeldung für alle drei Workshops

Zeit: Jeweils 14:00 – 17:30 Uhr, inkl. Pause
Ort:
Gesundheitszentrum Harlekin, Beginenhof 1-7, 28201 Bremen
Anmeldung: Stefanie Buller, Tel: 0421 222 909 28, s.buller@leicht-bewegen.de

Die Alexander-Technik:
Ursprünglich vom Schauspieler F.M. Alexander entwickelt, um der drohenden Berufsunfähigkeit zu entgehen (Stimmverlust ohne „organische Ursache“), zeigte seine Methode bald wünschenswerte Nebenwirkungen: Erhöhtes Wohlbefinden, positive Ausstrahlung und optimalen Körpereinsatz.

Was zum Freuen!

Meine Tante machte immer zwei Geschenke, etwas „Nützliches“ und „Was zum Freuen“.

„Bewegungsluxus“ ist ein „All-in-one“ – Geschenk! Eure Beschenkten bekommen ein kompetentes Coaching, in dem es individuell um ihre Bewegungsfreude und -qualität geht. Ganz nach Wunsch! Und sie nehmen aus der Stunde konkrete Genuss-Tipps mit in den Alltag. Mit Spaß und ganz viel Herz!

S_Buller_Bewegungsluxus_2014    S_Buller_Bewegungsluxus_20142

… und es ist nachhaltig, produziert keinen Plastikmüll, ….

Einheit à 50 Minuten: € 55 ( erm. € 39) *** drei Einheiten: € 150 ( erm. € 105)
Einheit à 90 Minuten: € 84 ( erm. € 75) *** drei Einheiten: € 240 ( erm. € 210)

Ich wünsche Euch schöne Weihnachts-Winter-Familien-Freunde-Genuss-Zeit!

Eure Stefanie Buller

„Alexandertechnik-Ruder-Projekt Bremen 2014“ – The Alexander technique & Rowing project Bremen 2014

Was braucht es für ein unerhört spannendes und gelungenes Projekt?

1.)    Eine Person mit Ideen, Energie und Initiative:
Alexandra Cornelius, Mentaltrainerin mit Rudertrainer-Lizenz (C), Karlsruhe

2.)    eine zweite, mit Experimentierfreude, die sich anstecken lässt:
Stefanie Buller, Bewegungscoach (Alexander-Technik), Bremen

3.)    einen ambitionierten Athleten, mit Lust auf Veränderung, „neu-Gier“ und Mut:
Ben, 25 Jahre, Wettkampfruderer, Bremen

4.)    eine Kette glücklicher Zufälle

5.)    Fleiß, Zeit und Engagement aller Beteiligten

Im Winter 2013 begann die Planung für das „Alexandertechnik-Ruder-Projekt 2014“: 14 Einheiten à 60 – 90 Minuten, davon vier auf dem Wasser, verteilt auf sieben Monate.

Ausgangsfragestellung:
Inwieweit kann ein Wettkampfruderer von einem Bewegungscoaching (Alexander-Technik) profitieren, in Bezug auf

  1. Effizienz im Krafteinsatz?
  2. Entwicklung der Rudertechnik?
  3. Regeneration?
  4. Leistungsfähigkeit / Überwindung von Leistungsgrenzen?

Bisher arbeitete ich hauptsächlich mit Profimusikern, also Leistungssportlern im feinmotorischen Bereich.

Meine Herausforderung lag darin, einen Zugang zu finden zu diesem neuen – sehr fremden – Feld des Leistungssports, geprägt von Zeitmessung, Konkurrenz, Sieg oder Niederlage und Belastungen weit jenseits Schmerzgrenze. Und gleichzeitig dem Sportler neue Möglichkeiten und unentdeckte Potentiale zu eröffnen.

„Das stellt alles auf den Kopf, wie ich Rudern denke!“
(Ben nach der dritten Einheit)

Die Regattasaison ist noch nicht beendet. Und da Ben in zahlreichen unterschiedlichen Bootsbesetzungen rudert, ist es schwer – leider – den Erfolg mit eindeutigen Zahlen zu untermauern. Da aber schon jetzt alle Beteiligten das Projekt als sehr erfolgreich einstufen, werde ich hier – nach und nach – einige Erkenntnisse und Ergebnisse mit Euch teilen. Also: „Stay tuned“

Eure Stefanie

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What are the ingredients for an undreamt exciting and successful project?

1.)    Someone with ideas, energy and initiative:
Alexandra Cornelius, mental trainer with a licence in rowing training (C), Karlsruhe

2.)    A second one – adventurous – who gets infected by the idea:
Stefanie Buller, movement coach (Alexander Technique), Bremen

3.)    An ambitioned athlete being keen on development, with curiosity and courage
Ben, 25 years, competing oarsman, Bremen

4.)    A row of happy accidents

5.)    Time, effort and energy of the whole team

In winter 2013 we started to plan the “Alexander technique & rowing project 2014”. 14 sessions  60 – 90 minutes each,  four of them on the lake, over seven months.

Opening question:
To what extent can a competing oarsman benefit from a movement coaching (Alexander technique) in terms of

  1. Efficiency in the use of power?
  2. Development of rowing technique?
  3. Regeneration?
  4. performance / overcoming of performance limits?

Up to now I have mainly worked with professional musicians, athletes in fine motor skills.

Now I was challengend to connect to this new – almost alien – field of competitive sport, defined by time measurement, winning or loosing and exertion far beyond the threshold of pain. And to simultaniously offer the athlete ways to discover new opportunities and unknown potential.

„This turns the way I think rowing upside down!“
(Ben after the third session)

The racing season hasn´t finished yet. And as Ben competes in different boats, it is unfortunately difficult to prove the success in comparative figures. But as all participants appreciate the project as successful, I will start to share some of our results and insights here with you. So: „Stay tuned“ 🙂

Yours, Stefanie

Leicht bewegen! Open Air – Coaching

Es sommert in Bremen – und wir bewegen uns draußen. Was liegt da näher, als das Bewegungscoaching mit an die frische Luft zu nehmen?

Die Ruderbewegung optimieren? Trockenübung am Steg und dann fahre ich mit dem Rad nebenher! Wir treffen uns am Werder-See!

Fahrradfahren mit entspannten Schultern und Nacken? Erst heute gab ich ein Coaching im Bürgerpark bei schönstem Wetter. Trockenübungen an einer Parkbank und dann fahren wir zusammen oder ich lauf Dir auch hinterher 🙂

„An meine Hüftgelenke denke ich immer! Seit ich weiß, wo die sind, mache ich beim Laufen größere Schritte und kann viel leichter mit den anderen mithalten!“
Leistungsruderer, Bremen, 26 Jahre

Was machst Du am liebsten in diesem Sommer draußen in Bremen? Skullen –  Joggen – Walken – Radfahren – Inline-Skaten – Slack-line ??? Dann ruf an und buche Dein Bewegungs-Coaching!