Leicht bewegen! Open Air – Coaching

Es sommert in Bremen – und wir bewegen uns draußen. Was liegt da näher, als das Bewegungscoaching mit an die frische Luft zu nehmen?

Die Ruderbewegung optimieren? Trockenübung am Steg und dann fahre ich mit dem Rad nebenher! Wir treffen uns am Werder-See!

Fahrradfahren mit entspannten Schultern und Nacken? Erst heute gab ich ein Coaching im Bürgerpark bei schönstem Wetter. Trockenübungen an einer Parkbank und dann fahren wir zusammen oder ich lauf Dir auch hinterher 🙂

„An meine Hüftgelenke denke ich immer! Seit ich weiß, wo die sind, mache ich beim Laufen größere Schritte und kann viel leichter mit den anderen mithalten!“
Leistungsruderer, Bremen, 26 Jahre

Was machst Du am liebsten in diesem Sommer draußen in Bremen? Skullen –  Joggen – Walken – Radfahren – Inline-Skaten – Slack-line ??? Dann ruf an und buche Dein Bewegungs-Coaching!

 

Bewegungslust statt Frust

Heute eine ganz aktuelle Meldung:

Am 12. Mai 2014 beginnt der neue Kurs „Bewegungslust statt Frust“ beim TSV Borgfeld. Anmeldungen werden ab sofort dort entgegengenommen!

Ich freue mich besonders, wenn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viele spannende Aktivitäten mitbringen, die sie gern etwas „leichter“ ausführen würden.

Die Details stehen heute im Weser-Kurier:
http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Bewegungslust-statt-Frust-_arid,836405.html

Herzliche Einladung!
Eurer Stefanie

Alexander-Technik und Cello-Abenteuer! Alexander Technique and Cello Adventure!

Zehn Tage intensivste Studien liegen hinter mir! Ich habe mich – im wahrsten Sinne des Wortes – in die Hände von Vivien Mackie begeben, einer Cellistin, die drei Jahre bei Pablo Casals studiert hat und gleichzeitig eine Alexander-Technik-Lehrerin mit 40 Jahren Berufserfahrung!

 

Ich hatte Cello-Stunden bei Ihr und natürlich Alexander-Unterricht. Aber auch Atmung, Gesang und meine Art die Hände im Unterricht einzusetzen waren Thema. Und immer wieder: Wie entwickle ich einen starken Rücken? Außerdem hatte ich die Gelegenheit drei Stunden unter Ihrer Supervision zu unterrichten. Mit großer Geduld und Ernsthaftigkeit, Humor und Leichtigkeit hat Sie meine Grenzen immer weiter ausgedehnt.

Sie hat ein Buch geschrieben:
„Just Play Naturally“
Account of Her Cello Study with Pablo Casals in the 1950’s and Her Discovery of the Resonance Between His Teaching and the Principles of the Alexander Technique
ISBN-10: 1425708692

Euer lokaler Buchhändler bestellt es gern für Euch!

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Ten days of very intensive studies ly behind me! I gave myself – truly – into the hands of Vivien Mackie, a cellist, who studied three years with  Pablo Casals and who is a  Alexander-Technique-Teacher with  40 years of experience!

I had cello lessons and Alexander lessons of course. Breath, songing and my way of using my hands while teaching where also topics. And repetitively: How can I develop a strong back? Furthermore I had the opportunity of teaching three lessons under her supervision. With great patience and seriousness, humor and ease she stretched my limits beyond my imagination.

This is her book:
„Just Play Naturally“
Account of Her Cello Study with Pablo Casals in the 1950’s and Her Discovery of the Resonance Between His Teaching and the Principles of the Alexander Technique
ISBN-10: 1425708692

You can order it at your local book store!

Alexander-Technik auf der Berlinale 2013 – AT at the Berlinale 2013

Als treue Blog-Leser wisst Ihr längst um meinen „Deutschlandfunk“-Faible! Hier kommt ein weiterer Grund dafür:

Im Februar fand im Rahmen der diesjährigen Berlinale ein „Talent Campus“ statt, der von zwei internationalen Alexander-Technik-Coaches geleitet wurde.

Gleich zwei Beiträge dazu kamen im Deutschlandradio Kultur:
Ein Interview mit Jean-Luis Rodrigue, das mir sehr gefällt:
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/profil/1679157/
und ein Beitrag über den „Talent Campus“, den man sogar noch nachhören kann: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2007844/

Und dann gab es noch einen Filmbeitrag bei „Spiegel Online“:
 http://www.spiegel.de/video/berlinale-talent-campus-schauspieler-lernen-alexander-technik-video-1253508.html

Da sag noch einer, es gäbe keine Publicitiy für die Alexander-Technik!

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As a faithful reader of my blog you allready know about my liking of the radio station „Deutschlandfunk“. Here is another reason for that:

In the context of this years Berlinale in February a „Talent Campus“ took place, which was led by two international Alexander Technique Coaches.

Deutschlandradio Kultur broadcasted to segments about this:
An interview with Jean-Luis Rodrigue, which I like very much:
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/profil/1679157/
and a segment about the  „Talent Campus“, which is still available for listening: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/2007844/

And there was an article in „Spiegel Online“:
 http://www.spiegel.de/video/berlinale-talent-campus-schauspieler-lernen-alexander-technik-video-1253508.html

Who says „There is no publicity for the Alexander Technique?“

Gewohnheit – hausgemacht… Habit – homemade…

Über Weihnachten gab es eine längere Phase ohne Cello-Unterricht, weshalb ich recht viel auf eigene Faust – ohne Kontrolle – geübt habe. Meine privater „Anfänger-Kampf“ bezieht sich gerade auf meine linke Hand, die einen großen, blinden Fleck auf meiner „Körperlandkarte“ darstellt.

Nun fällt es mir erschütternd schwer, die Rundheit der Hand beim Greifen zu bewahren und die Finger so zu beugen, dass die ersten Fingerglieder verhältnismäßig steil auf Saite und Griffbrett stehen (was für den Klang wichtig ist). Außerdem widerspricht diese Haltung erstmal dem, was ich als „ideal“ für andere Instrumente (Klavier und Blockflöte) und die Alexander-Technik gelernt habe. Also: Was tut die ambitionierte „Jacqueline du Pré – in – spe“?  Genau. Videos ansehen – viele… sehr viele… Danach war ich der Überzeugung, dass es wichtig ist, dass die Finger parallel auf dem Griffbrett stehen. Das ist zwar völlig unergonomisch – aber: ich hab´s ja gesehen….

Meine Lehrerin bemerkte nun glücklicherweise mein krampfhaftes Mühen, und als ich berichtete, dass ich die Finger parallel stellen wolle, sagte sie: „Aber wer hat dir gesagt, dass du das tun sollst?“ Und mit einem Augenzwinkern: „Oder hast du das irgendwo gelesen?“

Die einzige Antwort ist: Ich. Niemand sonst.

Das ist bitter.

Ich kann niemanden verantwortlich machen. Und ich frage mich, wie viele meiner hinderlichen Gewohnheiten ich mir noch auf Basis völliger Freiwilligkeit antrainiert habe. Und ich habe den Verdacht, dass diese auch die hartnäckigsten ihrer Art sind…

Over Christmas there was a longer period without Cello lessons,so I practised quite a lot on my own account – without supervision. My private „beginners´battlefield“ is my left hand, which is huge blind spot in my body map.

It´s shattering how hard it is for me to maintain the roundness of the hand  while pressing the strings and to bend the finger in a way which makes the first finger bones „stand“ quite steeply on the fingerboard (which is important for the sound). Furthermore this position is against what I´ve learned to be „ideal“ for other instruments (like the piano and the recorder) and even the Alexander technique – in the first place. So what does an ambitioned „Jacqueline du Pré to be“? Exactly: What videos! … lots of videos… Eventually I was convicted that the fingers have to be standing parallel on the fingerboard. This is absolutely un-ergonomical – but: I saw it!

My teacher fortunately saw my convulsive struggling and when I reported that I want to make by that my fingers stand parallel she answered: „But who told you to do this?“ and with a twinkle in the eye: „Or did you read it somewhere?“

The answer is: Me. Nobody else.

This is bitter.

I cannot make anybody responsible for it. And I am ansking myself how many of my hindering habits I acquired in a state of total voluntariness. And I have the suspicion that those are the ones of the most insistant kind.

Gedanke des Tages – Thought of the Day

Mein Beine verbinden meinen Kopf mit der Erde.

Sie machen das prima.

Danke.

My legs connect my head with the ground.

They´re doing this really well.

Thanks.

 

 

Wieder da: Zoana Gepner-Müller in Bremen

Liebe Interessierte an leichter Bewegung!

Einige haben sicher schon darauf gewartet: Meine Ausbilderin Zoana Gepner-Mueller (Philadelphia) kommt auch 2012 wieder nach Bremen!

Der 13. und 14. Oktober 2012 stehen ganz im Zeichen des „Authentischen Bewegens“. Authentic Movement füllt Gedanken wie „ich selbst sein…authentisch sein…den anderen akzeptieren, wie er / sie ist…“ mit lebendiger Erfahrung. Dieses Wochenende bietet, was im Alltag so oft fehlt: Raum und Zeit, mit Dir selbst in Kontakt – und Bewegung – zu kommen. Und außerdem: das „Anders-Sein“ des Andern wertschätzend wahrzunehmen.

Die Kursgebühr beträgt bei Anmeldung bis 14. September: € 145,00, danach € 175,00.

Die Anzahl der frühzeitigen Anmeldungen entscheidet über den Veranstaltungsort, der baldmöglichst bekannt gegeben wird.

Also: Kalender checken und bald melden! Wir freuen uns auf Euch!

Zoana und Stefanie

Artikel bei ELLE – online

Auch die Zeitschrift ELLE hat´s bemerkt: Alexanders Technik macht alle schön!

http://www.elle.de/Artikel/Beauty-Alexanders-Technik_1602809.html

Alexander-Technik mit Margarete Tüshaus / Alexander technique with Margarete Tüshaus

In den folgenden, brandneuen Videos seht ihr, wie die Alexander-Technik-Lehrerin und – Ausbilderin Margarete Tüshaus eine sog. „Table Lesson“ / „Tischarbeit“ unterrichtet. Viel Spaß!

The following brand new videos show Margarte Tueshaus – Alexander technique teacher and trainer – teaching a so called table lesson. Have fun!

http://www.youtube.com/watch?v=-LRWqbbLgJI&w=320&h=180

http://www.youtube.com/watch?v=NpRc7TLQh7k&w=320&h=180

http://www.youtube.com/watch?v=NpRc7TLQh7k&w=320&h=180

Alexander-Technik kennenlernen – 10. März 2012 in Paderborn

„Leichtigkeit lernen – bewusster Leben!“

Unter diesem Motto können Sie in Paderborn die Alexander-Technik kennenlernen. Viel Spaß mit Anne Pommier und Ulrich Louis!

AT_Workshop_Paderborn_2012_03